zurückgelegte Strecke

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Mittwoch, 5. Februar 2014

Feuerland

Nun, es wird jetzt ausnahmsweise an dieser Stelle nicht vorgegriffen, ihr werdet euch wohl schon zusammenreimen können wo wir in der Zwischenzeit sind. Dahin kommen wir dann auch am Ende dieses Blogeintrags, und das ist früh genug. Noch liegt also Feuerland vor uns, das letzte Abenteuer unserer Reise.

Wir haben uns also für Feuerland nochmals eine Extraroute herausgesucht, inspiriert haben uns die zwei schweizer Velofahrer (kennen wir seit Villa O'Higgins), und soviel Zeit wir in der Zwischenzeit zusammen verbracht haben, dürfen wir sie hier jetzt wohl auch vorstellen: Judith und Christ-Andri. Da diese Route nochmals etwas abgelegen ist, haben wir für 5 Tage Vorräte geladen. Dazu suchte Roman die Koordinaten aller Estancias, ermittelt aus Satellitenbildern, damit wir zum schlafen einen Windschutz ansteuern können. So vorbereitet, fahren wir am frühen Morgen zum Hafen in Punta Arenas, wo die Fähre nach Porvenir ablegt. Das Wetter zeigt sich angenehm, nur wenig Wind, Sonne und mit Händsche, Chappe und Buff lässt sich auch die Temperatur ertragen. Nach 2 Stunden ist die Magellanstrasse überquert, Martina hat teilweise einen eher starren Blick zum Horizont. Einmal quert irgend etwas Grosses unseren Weg und bläst ab und zu eine Fontäne in die Luft. Ein Wal?

In Porvenir essen wir unser Zmittag im Windschutz an der Sonne, die Chappe bleibt aber an, trotz "Sommer". Dann machen wir uns auf den Weg, es ist hügelig und wir sind zurück auf Schotter, soweit gut fahrbar, wenns doch nur ein bisschen wärmer wäre! Die Händsche bleiben dran, wenn wir rauf fahren schwitzen wir unter der Chappe, kaum bleibt man stehen wird es kalt, der Wind zieht durch alles durch. Das Auf und Ab der Strasse ist also ein körpertemperaturtechnisches Wechselbad, uns gefriert quasi der Schweiss auf der Stirn. Die Strasse führt gegen Osten, wir fahren also mit Rückenwind. Immerhin. Die Landschaft ist karg, gelbe Ebene, buschig grüne Hügel, dunkelblaues Meer mit weissen Schaumkronen, am Horizont dunkle Bergketten. Selten mal ein Baum, schief im Wind, und hunderte Kilometer Zaun.

An einer Kreuzung steht ein einsames Bushüsli, es ist gegen Abend und wenn wir eins gelernt haben, dann das: Gelegenheiten nutzen! Die Aussicht lässt auch nicht zu wünschen übrig, leicht erhöht über der Bahia Inutil.

unser bescheidenes Heim
Dazu ein paar Worte: Die nutzlose Bucht. Der Magellan auf seiner Suche nach der Ost-West-Passage musste allerhand Meeresarme durchsegeln, er wusste ja jeweils nicht ob ein Arm bis in den Pazifik reicht. Die "nutzlose Bucht" war eine dieser Sackgassen. Wieso gerade diese für ihn nutzlose Bucht den Namen "nutzlose Bucht" erhielt, und die hundert anderen nicht? Keine Ahnung. Uns jedenfalls gefällt die Aussicht, und der Wind nimmt zu. Die Frage ist, ob wir beide Mätteli nebeneinander am Boden auslegen können, das Hüsli hat einen quadratischen Grundriss und ist eher klein. Nach einigen komplizierten geometrischen Betrachtungen starten wir erste Versuche und finden eine schräg verschobene, diagonale Anordnung. Mit der grossen Plache verhängen wir die Türe und kochen im heimeligen Zuhause unser Znacht. Obwohl der Wind ums Hüsli zieht und an der Plache rüttelt, schlafen wir gut.

Kueche/Schlafzimmer/Wohnzimmer
Der nächste Morgen ist kalt, knapp über 0 Grad, der Wind hat nie aufgehört. Doch wir haben Sonnenschein, so lässt es sich passend vermummt auch gut velofahren, vorallem weil der Wind immer noch von hinten weht. Am hinteren Ende der Bucht zweigen wir gegen Südwest ab, und so bläst uns der Wind direkt in den Gring. Also Gring abe u tschaupe, es ist nicht mehr weit bis zu den Pinguinen, das verschafft Martina ungeahnte Kräfte und Roman ein entspanntes Windschattenfahren.

Ganz unscheinbar liegt der private kleine Naturpark in der Ecke der Bucht an der Strasse, weit und breit kein Massentourismus. Wir sind fast alleine, der Angestellte kassiert saftige 25 Franken pro Person, die einzige Infrastruktur besteht aus einem Wagen mit WC und einem Windschutz. Was rechtfertigt den hohen Preis? Privatgrund einer Estancia, der Besitzer ist Herr und König über Grund und Boden inklusive jeglichen Pinguinen, welche sich dort niedergelassen haben. Wir ziehen alles an was wir dabei haben, und marschieren gegen den immer stärker werdenden Wind zum Strand. Dann sehen wir sie, die Königspinguin-Kolonie.

Koenigspinguine
Ist ganz herzig wie sie da rum stehen, und eher ungelenk und tolpatschig wirken wie sie mit ausgestreckten Armen schwankend langsam hin und her wandern. Ein paar stehen auf den Kleinen, man kann sie unter den Füssen der Papas kaum sehen, nur wenn diese sie füttern, tauchen kleine Schnäbel auf. Wir setzen uns hin und schauen zu, bis uns die Kälte weiter treibt. Einmal mehr werden wir uns schmerzlich dem Windchill-Effekt bewusst, trotz Sonne und einigen Grad über Null fühlt es sich nach ein paar Minuten Sitzen wie mehrere Stunden bei eisiger Bise an. Eine zweite Gruppe Pingus steht am Strand rum, stoisch stehen sie mit dem Bauch zur Sonne, den eigentlich langen Hals eingezogen, wie eine Reihe Härdöpfu-Säcke. Mit den Pinguinen und der Kälte in unseren Knochen fühlt es sich an, als ob wir in der Zwischenzeit per Velo die Antarktis erreicht haben.

wir haben die Antarktis erreicht
Wegen dem Wind stehen wir etwas unschlüssig hinter dem Windschutz rum, dann heisst es plötzlich, wir dürfen sonst da unser Zelt aufbauen und da übernachten. Einen Schritt hinter dem Windschutz hervor, sind wir schnell der Meinung hier sei es ganz schön, und so können wir noch weitere Male nach den Pingus schauen. Auch die inzwischen aufgezogenen Wolken mit Schauern sind nicht gerade ein Argument zur Weiterfahrt. Bald sind wir gut in unseren Schlafsäcken verpackt, und sehr froh über den Komfortbereich bis minus 8 Grad.

Am nächsten Morgen früh raus (Windtrick), wir sagen den immer noch herumstehenden Pinguinen Tschüss und radeln bei bewölktem Himmel weiter gegen den zum Glück schwachen Wind. Warm werden wir wohl nie wieder werden bis wir Feuerland verlassen. Dann biegen wir von der Bucht ab nach Süden, über die Hügel. Nun gibt es plötzlich sowas wie Wald, kleine knorrige Bäume, windzerzaust, sie bieten aber nur wenig Windschutz. Dann beginnt es zu regnen, einzelne Schneeflocken sind dabei, und auch ein paar Graupel und Hagelkörner. Wir kommen im Arbeiterlager eines Forstbetriebs unter, welches sich als Hotel herausstellt. Geheizte Zimmer und heisse Duschen lassen uns grosszügig über den eher hohen Preis hinwegsehen, der eisige Dauerregen draussen bekräftigt uns in unserer Entscheidung dort zu bleiben.

Das Zmorge ist umfangreich wie selten, der Regen hat aufgehört und es scheint wieder die Sonne. Wir fahren weiter gegen Süden, kurz darauf hält ein leerer Bus und der Fahrer fragt ob wir bis zur Abzweigung mit wollen. Gratis selbstverständlich. Wir sind überrumpelt, eigentlich wären es super Bedingungen zum radeln. Trotzdem sitzen wir dann im Bus und bereuen es, das mörderische Tempo lässt die schöne Landschaft viel zu schnell vorbeifliegen.

Feuerland mit der Darwin-Kordilliere
Zum Glück "verlieren" wir so nur 40 km, bei der Abzweigung zur Grenze steigen wir aus. Mit Rückenwind sind wir bald am chilenischen Grenzposten, kurz abgestempelt, die letzte Ausreise aus Chile. Dreimal sind wir in Chile eingereist, und nun auch dreimal ausgereist. Argentinien ist nicht weit, die Grenze überquert, nur der Fluss trennt uns noch vom argentinischen Grenzposten. Das Wasser ist zwar kalt, aber viel weniger tief als erwartet. Bluttfuss und mit hochgekrempelten Hosen waten wir durch, und schon sind wir ebenfalls zum dritten Mal in Argentinien eingereist.

Der Westwind treibt uns auf der Strasse weiter, und wir treffen auf ein Strassenschild, dass uns unmissverständlich vor Augen hält, was wir bis jetzt noch nicht so ganz wahrhaben wollten: ein erstes Mal ist Ushuaia angeschrieben. Doch noch sind wir nicht dort.

Ushuaia 266 km
Die gelbe Steppe Argentiniens hat uns wieder. Wir lassen uns Richtung Atlantik blasen, über Hügel nach Osten. Eine kurze Pause verschafft uns die dritte Velopanne unserer Reise: Roman hat hinten pladi. Gegen Abend steuern wir eine Estancia an. Der einsame Gaucho bietet uns den leeren Pferdestall an, wir lassen uns nicht lange bitten und nehmen den Wind- und Regenschutz. Die Rössli sind alle draussen, also teilen wir die Halle nur mit ein paar Spatzen. Wir breiten unsere Plache aus und richten uns ein.

Estancia Cauchicol mit Rossstall
Bis Rio Grande sind es nur noch 30 km, die sind am nächsten Morgen bald geschafft. Kurz nachdem wir die Ruta 3 erreicht haben, kreuzen wir Judith und Christ-Andri, die gerade aus Rio Grande kommen und jetzt Richtung Süden nach Ushuaia radeln. Sie inspirieren uns zu einem weiteren Umweg, weg von der Hauptstrasse mit dem schnellen und gefährlichen Verkehr. Wir verabreden uns in Ushuaia. Viel Spass auf den letzten paar Kilometer! Das Ziel liegt schon so nah.

Wie schon geschrieben, Rio Grande ist nichts schönes. Industrie, Verkehr, kein Tourismus und daher auch fast keine Unterkünfte. Das Günstigste ist teurer als vieles bisher, teurer als die grössten Touriorte El Chalten oder El Calafate. Wir sind hier um einzukaufen und ein paar organisatorische Dinge per Internet zu erledigen, der Besitzer des Hospedaje ist sehr unfreundlich und wir wollen darum so bald wie möglich weiter.

So sind wir schon am nächsten Morgen wieder unterwegs, nach Süden, nach Ushuaia. Es liegt in greifbarer Nähe, vier oder fünf Tage noch. Die Hauptstrasse Ruta 3 stellt sich als die bisher gefährlichste Strecke heraus, eigentlich eine Autobahn mit Begrenzung auf 110 km/h, welche die Argentinier als Mindestgeschwindigkeit für äussert knappe Überholmanöver interpretieren. Wir biegen zu unserem Umweg ab, wieder raus in die Steppe, über Schotter. Dieser Umweg ist nochmals wunderschön, in der Ferne liegt die Darwin-Kordilliere und wir sind alleine. Es gibt immer mehr Bäume, knorrig und komplet mit Flechten verhangen.

Irgendetwas kommt uns spanisch vor. Irgendetwas ist anders heute. Bis wir es endlich herausfinden: es hat praktisch keinen Wind! Was ist los? Die Ruhe vor dem Sturm? Wetteranomalie? Wir trauen dem Frieden nicht, das kann doch nicht sein. Also vorsichtig weiter, jede falsche Bewegung könnte die Windstille zerstören. Dann sind plötzlich die immer präsenten Zäune neben der Strasse weg, freier Zugang zum Land! Als dann ein kleiner Märchenwald mit den bärtigen Bäumen auftaucht, verschwinden wir sofort zwischen den Stämmen und suchen einen Zeltplatz. Gut geschützt, doch wovor? Es geht immer noch kein Wind, ganz unheimlich. Als das Zelt steht, beginnt es wieder zu regnen und wir verkriechen uns.

zeltlen im Maerliwald
Weiter gehts, wieder Sonne aber immer noch kein Wind. Dafür wie gewohnt tiefe Temperaturen. Hügelig gehts weiter, durch Wald und Steppe, in der Ferne ein See. Bald ist der Umweg zu Ende und wir müssen wieder zurück auf die Ruta 3. Der Himmel verdunkelt sich, Wolken ziehen Regenschleier hinter sich her. Wir ziehen schon mal unser Regenzeug an, und schwitzen kräftig wenn es bergauf geht. Zurück auf der Ruta 3 wird es mühsam. Der Verkehr ist schnell und gefährlich, jedes Mal wenn wir ein Auto im Rückspiegel sehen, fahren wir präventiv in den Kiesstreifen an der Seite. Manchmal werden wir auch unsanft dorthin gehupt. Ein wenig später verdunkelt sich der Himmel. Es grummelt, und dann gehts los mit Blitz und Donner, die Gewitterzelle liegt ganz nah. Wir werden plötzlich von Hagelschauern bombardiert, wir halten an. Mit dem Füdli zum Wind stehen wir da und frieren, anziehen können wir nichts mehr weil sonst alles nass wird. Der Helm hält das Schlimmste ab, die Hagelkörner sind zum Glück nur kirschsteingross, doch bedeckt schon bald eine dünne Schicht die Strasse und unsere Saccoschen. Die Temperatur fällt, wir müssen weiter und uns bewegen sonst wird es zu kalt. So ist das hier mit dem Wetter am Ende der Welt. Es wechselt innerhalb von Minuten, von Sonnenschein zu Hagel mit Temperaturen um null Grad, dann Wind und Regen. Jeden Tag gibts alle Jahreszeiten, das Prognosesymbol der Wetterseiten zeigt immer eine Wolke, Regen und Sonne, dazu Wind und Temperaturen zwischen 0 und 10 Grad. Wir fahren weiter, der nächste Ort liegt nahe, noch 5 km bis wir in Tolhuin eintreffen. Wir wissen, dort gibt es eine velofreundliche Bäckerei, ev kriegen wir dort ein Bett unter einem richtigen, wasserdichten Dach! Mit gesenktem Kopf, zwischen den rasenden Lastwagen und dem Hagel, fahren wir so schnell wie möglich dorthin.

Die Bäckerei ist riesig, und alle Leute auf der Reise von oder nach Ushuaia stoppen dort um etwas zu kaufen. Tropfnass und durchgefroren patschen wir in saftenden Schuhen dort rum bis wir den Chef finden. Der macht nicht viele Worte und dirigiert uns um das Haus zur Lagerhalle und Empanadabäckerei, wo er uns ein Zimmer und ein Bad mit heisser Dusche präsentiert. Wir können es kaum glauben, doch ohne unsere Dankesrede abzuwarten ist der Chef schon wieder weg. Wir parkieren unsere Velos neben den gestapelten Mehlsäcken, schälen uns aus dem Regenzeug und ziehen warme und trockene Kleider an. Kurz darauf fritiert uns die Empanadabäckerin 4 Empanadas und macht uns einen Café. Neben dem riesigen Ofen ist es warm und unser Tag ist nach dem Hagelsturm mehr als gerettet.

Es fehlt nicht mehr viel, etwas mehr als 100 km. Wir müssen noch über eine Kette der Darwin-Kordilliere, dann haben wir es geschafft. Es geht schnell vorwärts, und nach dem Mittag stehen wir schon auf dem Paso Garibaldi.

der letzte Pass
Da stehen wir nicht lange, es ist kalt. Wir ziehen für die Abfahrt noch mehr an, und unten im Tal schauen wir schon bald nach einem letzten Zeltplatz. Hier ist es nicht mehr so schwierig, es hat Wald und Flüsse, mitten in der Darwin-Kordilliere ist von der windigen Steppe nichts mehr zu sehen. Die Gipfel sind verschneit. Es gibt immer wieder Regenschauer, dazwischen Sonne, aber immer ist es kalt und feucht. Unser Zelt stellen wir in den Wald, gleich neben der Dreckpiste der Motocross-Strecke. Zum Glück ist dort wenig Verkehr, und wir verbringen eine ruhige letzte Nacht unterwegs.

Der letzte Tag bricht an. Knappe 35 km, dann sind wir unten. Es ist ein komisches Gefühl, wir stopfen unsere Saccoschen und brechen auf. Kalt zieht der Wind durch die Kleider, der Himmel ist grau verhangen. Dann sehen wir den Beagle-Kanal, kurz darauf fahren wir in das Industriegebiet vor Ushuaia. Es geht durch Lagerhallen und Autogaragen, dann über einen letzten Hügel und wir passieren den Eingang zur Stadt. Kurze Zeit später stehen wir im Zentrum von Ushuaia.

Keine Fanfaren, kein Freudengeschrei. Nur ganz viele komische Gefühle. Wir sind da, am Ende der Welt. Und am Ende unserer Veloreise. Die Ankunft am Ziel ist eigentlich nicht das, was wir angestrebt haben, schliesslich ist das Reisen mit dem Velo das Schöne, nicht die Ankunft am Ende der Reise. Wir fühlen uns ein bisschen leer und orientierungslos. Plötzlich sind wir da. Was machen wir jetzt? Nun, zuerst mal weiter wie immer wenn wir eine Stadt erreichen: Ein Zuhause suchen, einkaufen, Tourismusbüro. Ins Internet für Mails und Spot-Karte aktualisieren. Ushuaia ist teuer, wir steuern den von anderen Velölern empfohlenen Camping an, hoch oben über der Stadt und der Bucht. Es beginnt zu Regnen.

Jetzt sind wir schon seit 2 Tagen hier, es ist kalt, am Morgen liegt frischer Schnee auf den Gipfeln rund um Ushuaia. Langsam wird uns bewusst dass wir hier angekommen sind. Allerdings bleibt das komische Gefühl noch. In der Zwischenzeit haben wir auch Judith und Christ-Andri wieder getroffen, wir organisieren nun zusammen unsere Rückreise nach Buenos Aires. Es tut gut nicht alleine hier unten zu sein mit all den Reise-fertig-Gefühlen.

Noch können wir einige Kilometer weiter fahren, bis ans Ende der Strasse. Das machen wir morgen, als definitiver Abschluss der Veloreise. Selbstverständlich sind wir noch nicht fertig mit dem Blog und erzählen, es geht weiter hier, so wie unsere Reise auch noch ein bisschen weiter geht, halt einfach nicht mehr mit dem Velo.