zurückgelegte Strecke

Auf der Karte oben koennt ihr die zurueckgelegte Strecke anschauen, wir aktualisieren unseren Standort wenn wir Gelegenheit dazu haben.

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Mittwoch, 1. Januar 2014

äs guets Nöis!

Vier Stunden nachdem ihr in der Schweiz rüber gerutscht seid, sind jetzt auch wir noch rüber gerutscht. Wobei man in Patagonien wohl nicht unbedingt rutscht, man wird vielmehr vom ewigen Wind rüber geblasen. Wir beginnen das neue Jahr in El Chalten, Argentinien. Zur Feier des Tages waren wir in einem argentinischen Restaurant und haben ein Beefsteak und Entrecote bestellt. So weit so gut, damit ist Nahrungsaufnahme für die nächsten paar Tage schon erledigt. Wir haben ein geschätztes halbes Kilo Fleisch pro Kopf vorgesetzt gekriegt. Anschliessend zurück in unserem Hostal wurden wir um halb zwölf von einer argentinischen Familie (auch Gäste hierund) den Besitzern zum Znacht eingeladen. Wir haben uns tapfer gewehrt, doch die argentinische Gastfreundschaft nötigte uns gebratenes Schaf auf. Jetzt hängt uns im wahrsten Sinn das Essen zum Hals raus, weil es kein Platz mehr im Bauch hat. Der alkoholfreie Schämpis drufabe sorgt nun für eine effektive Verdauung unseres Silvestermenüs. Alles in allem ein gemütlicher Abend. Nun gehen wir ins Bett und lassen uns von den drei grossen Dieselgeneratoren nebenan (welche den gesamten Strom für das Dorf produzieren) in den Schlaf dröhnen.

Mehr von den aufregenden Abenteuern von Martina und Roman folgen bald hier in diesem Blog, dabei werden wir ausführlich die Vor- und Nachteile eines Umwegs diskutieren. Bis dahin wünschen wir gesundes ausnüchtern und vorallem es guets Nöis!